Uschi List
MBSR-Trainerin
Psychosynthese-Coach


 Uschi List

• zertifizierte MBSR-Trainerin nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zin ("Institut für Achtsamkeit", Dr. Linda Lehrhaupt)

• zertifizierter Psychosythese-Coach nach Dr. Roberto Assagoli ("Circadian Institut", Dr. Kristina Brode)

• Weiterbidlung bei Prof. Dr. Jon Kabat – Zin und Prof. Saki Santorelli

• Hospitanz an der Hochgrat Klinik, Wolfsried (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie)

• Spezialisierung:     - Burnout-Prävention,
                                - MBSR Coaching:Beruf und Familie
                                - MBSR Coaching: Medien
                                - MBSR und Gewaltfreie Kommunikation

• 1971-1977 Studium der Germanistik und Pädagogik, Universität Köln

• 1977 bis 2003 , WDR, Redakteurin und Moderatorin (1980," Goldene Kamera", Alles Klar", ARD)





Persönliches:
 
• 1951 in Köln geboren

• 1970 in Nippes Bauspielplatz mitgegründet und Yoga geübt

• Mit 20 Jahren freie Mitarbeiterin im WDR, viel gearbeitet

• Pötzlich, mit 30 Jahren - mitten im beruflichen Erfolg - Haarausfall, Schmerzen, Angst. Langjährige klassische  Psychoanalyse.

• 3 Kinder, Familie, Arbeit - wunderbar, aber so anstrengend!

• Darmkrebs, Burnout, Erschöpfungsdepression

• Noch einmal Glück gehabt. Aber jahrelang ein "wackeliges Leben"

• Anders Leben!

• Nahrhafte Erfarungen bei Paul H. Köppler im "Waldhaus" in Marie Laach, bei Sylvia Wetzel, Marie   Mannschatz, Tich Nhat Hanh und vielen anderen Meditationslehrern.

• MBSR entdeckt. Das Stressbewältigungsprogramm beeindruckt mich durch seine Alltagstauglichkeit. Und: Es geht dabei nicht darum meditierend aus der Gesellschaft auszusteigen. Im Gegenteil.

• MBSR zielt auf ein selbstverantwortliches und zugleich auf die sozialen Bedürfnisse der Gesellschaft ausgerichtetes Tun.

• "Meditieren ist anders als Sie denken" schreibt Jon Kabat - Zin. Ja! Das gefällt mir!

• Gelassenheit lernen kommt von lassen. Mitten im chaotischen Alltag! Das kann man üben. Freundlich und unvollkommen.

• Es gibt viel Wege. Das ist jetzt meiner. Und ich unterrichte ihn gerne.